1:1 Konversationen mit Jesus, mit Gott? Die Stimme hören ist erst der Anfang – entdecke die Person!
Ist das möglich? Klar, Jesus ist gestorben, um die Beziehung zu uns Menschen wiederherzustellen. Blasphemie? Nein, sondern bodenständige Demut. Lassen wir Gott endlich zu Wort kommen, wenn er uns auch sein geschriebenes Wort erklärt.
Gruppenkurs
Lerne und übe gemeinsam mit anderen an vier Abenden… Jesus mehr zu begegnen und ihn besser zu verstehen … mitten im Alltag!
Besucher des Kurses sagten
„Ich hätte nicht geglaubt, dass ich noch so viel dazulernen kann. So wertvoll.“
„Ich wollte eine Routine entwickeln und das habe ich geschafft.“
„Endlich kann ich Jesus immer klar hören. Danke für diesen Kurs.“
„Der Kurs ist sehr praktisch aufgebaut – kurz und knackig erklärt. Ich bin begeistert!“
„Man wurde gut durchgeleitet und es hat Spass gemacht mitzumachen.“
„Ich habe jetzt einen besseren Zugang zu Jesus gewonnen und konnte meine persönliche Beziehung zu ihm nochmals vertiefen.„
„Trotz Zoom, fühlte ich mich wohl und sicher. Es war hilfreich es zusammen in der Gruppe zu machen.“
Nächste Daten: Mittwoch 10.9.25, 17.9.25, 24.9.25, 1.10.25, jeweils 19:00 bis spätestens 21:00 Uhr
Anmeldeschluss: verlängert bis Sonntag 31. August 2025 (Damit deine Unterlagen rechtzeitig versandt werden können ist eine rasche Überweisung nach Erhalt der Rechnung und die Unterzeichnung der Datenschutzerklärung Voraussetzung.)
Mehr Infos und Anmeldung zum Gruppenkurs: restoringthefoundations.de/askjesus

Schnupperseminar
- 2 Stunden, vor Ort oder Online.
- Mindestens 10 Teilnehmer.
Nächste Termine:
Gerade keiner
Interessiert am Besuch eines solchen Seminars oder daran, eines zu veranstalten für deine Kleingruppe oder Gemeinde? Dann schreib uns bitte.
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Schritte (Kurzfassung)
Achtung: Gottes Stimme wahrzunehmen ist ein Üben und braucht Hilfe von Menschen, die erfahren darin sind. Wir wollen nicht eine fromme Scheinwelt aufbauen …
- Komme zur Ruhe. Lege deine eigenen Vorstellungen zur Seite und vertraue von ganzem Herzen darauf, dass Jesus Christus zu dir sprechen will.
- Richte dich auf ihn aus, spüre, wie er bei dir ist und frage z.B.: „Jesus, was willst du mir sagen?“
- Nimm den ERSTEN Gedanken/Wissen/inneres Bild/Erinnerung und spüre nach, was er dir damit sagen will. Also nicht nachdenken. Lass ihn dir mehr zeigen. Wenn es für dich unklar ist, frage: „Jesus, was möchtest du mir damit sagen?“ oder „Jesus, wie meinst du das?“ Frage weiter und sprich mit ihm (und höre auf seine Antworten), bis alles klar ist, was er dir sagen möchte.
- Schreibe es auf, damit du nichts vergisst.
Mehr Infos dazu findest du in unserem Buch (siehe oben auf der Seite im schwarzen Balken) oder komme zum Kurs: restoringthefoundations.ch/askjesus.
Erlebnisse
Gottes Fürsorge verpasst…
Kleiner Eindruck – Große Auswirkung 😅: Gott spricht immer, aber wir hören nicht immer zu, oder wir rationalisieren und denken, dass das sicher nicht stimmt. So ging es unserer Freundin diese Woche auf einer Wanderung. Sie erzählt:
“Ich war mit meiner Kollegin auf einer Wanderung und gegen Mittag wollten wir eine Pause machen und etwas essen. Vor uns machte der Weg noch eine kleine Kurve, aber links von uns stand ein umgedrehter Wassertrog für die Kühe, auf den wir uns setzen konnten. Noch im Stehen hatte ich zweimal den Impuls, dass ich um die Kurve gehen sollten und es dort einen besseren Platz zum Sitzen gäbe. Aber ich achtete nicht auf die Stimme. So sassen wir auf den kalten umgedrehten Wannen.
Als wir nach der Pause weiterliefen, sahen wir gleich um die Ecke einen gut vor der Kälte geschützten Unterstand mit Picknicktisch und Bänken darunter. Da wurde mir klar, dass ich auf die Stimme hätte reagieren sollen.” 🙈
Krankheit abgekürzt
Susanne erzählt: “Vor etwa acht Jahren wurde bei mir eine Autoimmunkrankheit namens Morbus Basedow diagnostiziert. Ich fing an, die Tabletten zu nehmen und alles zu tun, was der Arzt mir sagte, aber irgendwie wurde es nicht besser und mir war immer schlecht. Dann nahm ich mir wieder einmal Zeit und fragte Jesus, was ich tun sollte. Ich erhielt den Gedanken, ich sollte den Zusammenhang zwischen Morbus Basedow und Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) bei Google eingeben.
Was ich fand war, dass diese beiden Krankheiten sich gegenseitig begünstigen. Also habe ich aufgehört, Gluten zu essen, und es ging mir schnell viel besser. Ich bin so dankbar, dass ich auf seine Stimme gehört habe.”
Diesen Umweg hätten wir uns sparen können
Andreas erzählt: “Als unsere Leiter aus Übersee im Winter zu Besuch kamen, sind wir zum Flughafen gefahren, um sie abzuholen. Bevor wir losfuhren, kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich eine Jacke für meinen Leiter mitnehmen sollte. Aber das habe ich mehrmals schnell beiseite geschoben und wir sind zum Flughafen gefahren. Als unsere Leiter rauskamen wunderten wir uns, dass er nur zwei Jackets übereinander anhatte. Er sagte uns, dass er seine Jacke am Heimatflughafen vergessen hätte, und er schon am vorigen Stop ohne war.
Auf dem Weg zu Freunden, bei denen wir eine Jacke für ihn holen wollten, gab ich es zu, und erzählte ihm von dem Eindruck, den ich hatte, bevor wir sie abholten und dass ich ihn zur Seite gedrückt habe. Er sagte nur: ‚Ich weiss‘, und natürlich wollte ich in dem Moment im Boden versinken. Nach einem Moment raffte ich allen Mut zusammen und fragte ihn, wie er das meinen würde. Er antwortete mir: „Ich wusste, dass Jesus es dir sagt, aber ich wusste auch, dass du dich raus rationalisieren würdest, weil ich das auch so gemacht hätte.“
Es hätte sich für uns alle gelohnt, wenn ich diesen Gedanken ernst genommen hätte und wir hätten uns einen Umweg erspart, der uns doch eine halbe Stunde gekostet hat.”
Gott liebt uns und kümmert sich um Details, doch oft ist er von seinem Bodenpersonal abhängig, die einen freien Willen haben 😔.






